Die Deutschen werden immer älter

Die meisten Ressourcen im Gesundheitswesen werden von älteren Menschen verbraucht.
Die Folgen:
Die gesetzliche Krankenversicherung arbeitet nach dem sogenannten Umlageverfahren, d.h., die Ausgaben eines Jahres werden durch die Beitragseinnahmen des jeweiligen Jahres gedeckt. Aber gerade durch die oben genannte demographische Entwicklung gibt es immer weniger aktive Beitragszahler in der GKV. Die Folgen sind überproportional steigende Beiträge oder weitere Kürzungen und Zuzahlungen in der GKV. Die private Krankenversicherung arbeitet hingegen nach dem sogenannten Kapitaldeckungsverfahren. In jungen Jahren wird hier eine Alterungsrückstellung aufgebaut, die dann in höheren Altern den Versicherten zur Verfügung gesellt wird. Dieses Verfahren ist also unabhängig von der Überalterung der Bevölkerung.

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