![]()
Die meisten Ressourcen im Gesundheitswesen werden von älteren Menschen
verbraucht.
Die Folgen:
Die gesetzliche Krankenversicherung arbeitet nach dem sogenannten Umlageverfahren,
d.h., die Ausgaben eines Jahres werden durch die Beitragseinnahmen des jeweiligen
Jahres gedeckt. Aber gerade durch die oben genannte demographische Entwicklung
gibt es immer weniger aktive Beitragszahler in der GKV. Die Folgen sind überproportional
steigende Beiträge oder weitere Kürzungen und Zuzahlungen in der GKV.
Die private Krankenversicherung arbeitet hingegen nach dem sogenannten Kapitaldeckungsverfahren.
In jungen Jahren wird hier eine Alterungsrückstellung aufgebaut, die dann
in höheren Altern den Versicherten zur Verfügung gesellt wird. Dieses
Verfahren ist also unabhängig von der Überalterung der Bevölkerung.
![]()
Ihr Serviceteam